Reverse Engineering mit SolidWorks
Vom 3D Scan zum SolidWorks CAD-Modell
Die Erfolgsgeschichte der 3Dpadelt GmbH
25+
Jahre Erfahrung
6000+
zufriedene Kunden
16000+
erfolgreiche Projekte
50000+
gescannte Objekte
Warum SolidWorks für Reverse Engineering?
Am Beginn der Nachkonstruktion eines Teiles fertigen wir dafür einen qualitativ sehr hochwertigen 3D-Scan an. Im Ergebnis haben wir alle Maße vom Teil im richtigen Zusammenhang in digitaler Form (als STL-Daten ). SolidWorks bietet ab der Version 2016 gut handhabbare Funktionalitäten für die Nutzung importierter STL-Daten als Konstruktionsgrundlage an. Da diese Software nicht abwärtskompatibel ist, stellen wir parametrische Reverse-Engineering Ergebnisse vorzugsweise ab dieser Version bereit. Wünschen Sie Daten in einer älteren Version von Solid Works, so können wir diese ebenfalls liefern.
Der zeitliche Aufwand für die Konstruktion ist dann aber höher.
Qualitätsmerkmale vom Reverse-Engineering mit SolidWorks
- ideale Geometrieelemente,
- das verzugsfreie Zusammenspiel von Elementen einer Baugruppe,
- statisch notwendig eingehaltene Wandstärken,
- sinnvolle konstante Entformungsschrägen
- und produzierbare Verrundungsradien
Ablauf beim Reverse Engineering mit SolidWorks
Konstruktion des Hauptkörpers
Nachkonstruktion von Funktions- und Detailmerkmalen
Flächenrückführung der Hauptgeometrie
Qualitätssicherheit bei jedem Schritt im Reverse-Engineering
Da an der Objektorientierung während der Konstruktion nicht mehr gerüttelt wird, werden alle Abweichungen der konstruierten Geometrie von den gescannten Daten immer angezeigt und aufmerksam geprüft. Ungewollte Toleranzüberschreitungen sind damit ebenso ausgeschlossen wie die konstruktive Mitnahme sinnloser Verformungen.
Hybrides Reverse Engineering mit SolidWorks
Reverse Engineering Projekt anfragen
Häufige Fragen zum Reverse Engineering mit SolidWorks
Was ist Reverse Engineering mit SolidWorks?
Beim Reverse Engineering mit SolidWorks wird ein vorhandenes Bauteil digital erfasst und anschließend als vollständig bearbeitbares CAD-Modell nachkonstruiert. Grundlage sind meist 3D-Scans oder STL-Daten. Im Gegensatz zu einer einfachen Konvertierung entsteht dabei ein parametrisches SolidWorks-Modell, das für Konstruktion, Simulation, Fertigung und zukünftige Änderungen genutzt werden kann.
Kann aus einer STL-Datei ein SolidWorks-Modell erstellt werden?
Ja. STL-Daten können in SolidWorks als Grundlage für die Nachkonstruktion verwendet werden. Dabei wird das Dreiecksnetz nicht einfach übernommen, sondern durch technisch saubere Geometrien ersetzt. Das Ergebnis sind native SolidWorks-Daten mit Parametern, Features und einer nachvollziehbaren Konstruktionshistorie.
Welche SolidWorks-Versionen unterstützen Sie?
Wir erstellen Reverse-Engineering-Daten für aktuelle SolidWorks-Versionen sowie ältere Releases. Da SolidWorks grundsätzlich nicht abwärtskompatibel ist, empfehlen wir die Bereitstellung in einer möglichst aktuellen Version. Auf Wunsch liefern wir die Daten zusätzlich in neutralen Austauschformaten wie STEP oder IGES.
Welche Genauigkeit wird beim Reverse Engineering mit SolidWorks erreicht?
Die erreichbare Genauigkeit hängt von Bauteilgröße, Geometrie, Material und den Anforderungen des Projekts ab. Durch industrielle 3D-Scantechnik und konsequente Qualitätskontrollen können hochpräzise CAD-Modelle erstellt werden. Die Übereinstimmung zwischen Konstruktion und Messdaten wird dabei durch Soll-Ist-Vergleiche dokumentiert.
Für welche Bauteile eignet sich Reverse Engineering mit SolidWorks?
SolidWorks eignet sich besonders für funktionale Bauteile mit überwiegend regelgeometrischen Elementen. Typische Anwendungen sind Kunststoffteile, Spritzgussbauteile, Maschinenbauteile, Werkzeuge, Gehäuse, Vorrichtungen sowie komplette Baugruppen. Auch Ersatzteile ohne vorhandene CAD-Daten können auf diese Weise zuverlässig rekonstruiert werden.
Was ist der Unterschied zwischen einer STL-Konvertierung und einer parametrischen Nachkonstruktion?
Bei einer reinen STL-Konvertierung werden vorhandene Netzstrukturen weitgehend übernommen. Dadurch bleiben Fertigungsfehler, Verzüge oder Oberflächenabweichungen häufig erhalten. Bei der parametrischen Nachkonstruktion analysiert der Konstrukteur die Funktion des Bauteils und erstellt daraus ein ideales CAD-Modell mit definierten Wandstärken, Verrundungen, Entformungsschrägen und vollständig bearbeitbaren Parametern.